Herzbluth

Kreatives und Schönes

Kategorie: Upcycling – aus alt mach neu (page 1 of 2)

Christmas can come

Unsere diesjährige Weihnachtsdekoration???

Ich hatte die Idee, mal wieder eine ursprüngliche Weihnacht zu dekorieren mit Rot und Grün und Zapfen und Kerzen und so weiter und so weiter.

Während des tagelangen Arrangieren hat sich jetzt allerdings ein Bild ergeben, was eher an eine amerikanische Weihnacht erinnert! Ich finde es toll und zeige euch in diesem Beitrag Fotos von der ganzen Pracht. Übrigens habe ich nicht viel dazu gekauft: die beiden Poster am Kamin (Weihnachtsmann und Mistelzweige) sind von Ludwig Beck “Kaufhaus der Sinne” am Marienplatz in München – sündhaft teuer aber die musste ich einfach haben und ein paar Drahtmotive sind dazu gekommen. Ach ja, das Schaukelpferd im Kranz ist neu – wollte Steff unbedingt haben – und der Holzzaun am Kamin. Aber sonst war tatsächlich alles in Kisten im Keller verstaut. Gegenstände, Bilder und Weihnachtskugeln sehen anders aus, wenn man sie neu arrangiert – und da gehen mir die Ideen nie aus.

In Izmir auf dem Markt habe ich im Sommer für kleines Geld ein paar Stickrahmen gekauft, die jetzt die Wand rund um den Kamin schmücken – so schön! Aber jetzt genug geschrieben – seht selbst:

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Ich wünsche euch einen schönen 2. Advent-Abend und melde mich in ein paar Tagen zurück – die Weihnachtspost ist in Arbeit!

Herzlich Tina

 

 

Wichtel-Mania 2018

Vor 10 Tagen hatte ich mich mit Freunden in Kempten getroffen und dort einen Bastel-Nachmittag verbracht. Ursprünglich sollten mehr Kinder zwischen 6 – 11 Jahren mitmachen – am Ende waren es aber nur Maxi und Ihre Mama Alex, mit denen ich in Rekordzeit 25 Wichtel aus Kuschelsocken gezaubert habe.

Die ersten Exemplare sind bereits verschenkt, die Freude war groß und damit mal wieder eine Bestätigung, das Richtige gefunden zu haben. Die sehen aber auch süß aus – seht selbst:

 

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Ich konnte mal wieder gar nicht genug Fotos machen – sooooo niedlich!

Und hier die Wichtelparade von Maxi und Alex:

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Alle möglichen Anleitungen dazu findet ihr im Internet, Filmchen auf YouTube und Bilder auf Pinterest.

Sie sind auch für Ungeübte ein “Kinderspiel”:

Man nehme eine Kuschelsocke, die man in zwei Teile schneidet. Den Fußteil füllt man mit einem Plastiksäckchen voll Reis (ca. 280 gr.) und bindet diesen Teil oben mit einer Kordel zu. Aus einem Stück Fell oder auch Wollresten wird nun das Bärtchen gebastelt (oder Zöpfe – je nach Belieben) und ebenfalls mit einer Kordel um den oberen Rand gebunden. Nun folgt eine aus einem Stück Feinstrumpfhose und Füllwatte gefertigte Nase, die ebenfalls oberhalb des Bartes befestigt wird.

Aus dem oberen Teil der abgeschnitten Socke bastelt man eine spitze Mütze – einfach einen Teil der Mütze zum Dreieck abnähen (vorher natürlich auf links drehen) und den Rest abschneiden, umdrehen und an den mit Reis gefüllten Sockelteil nähen. Nun könnt ihr wieder kreativ ans Werk gehen und die Wichtel mit Glöckchen, Stickstichen und aufgeklebten Pailletten verzieren – lasst euch was einfallen!

Ich finde die Wichtel selber so niedlich, dass ich mich von nur einigen Exemplaren trennen kann. Zum Verschenken muss ich nochmal nachlegen – vielleicht dieses Wochenende. Diese Exemplare zeige ich dann beim nächsten Mal.

Eine schöne Adventszeit wünsche ich euch und grüße herzlich

Tina

 

 

 

Summertime

Ich habe mal wieder umdekoriert. Eigentlich sollte das Wandbord jetzt langsam mal ausgetauscht werden und ich wollte ein schönes großes Bild aufhängen, dass seit Jahren oben in der Galerie hängt ….. na ja, egal!

Die von mir in der ganzen Wohnung zusammengetragenen Dekoelemente zum Thema “Summertime” haben sich so gut an der Wand zusammengefügt, dass der Umzug des großes Bildes wohl bis in den Herbst warten muss. Ich finde die Dekoration jetzt wirklich stimmig –  Segelboote treffen auf Muscheln, maritime Teelichtbehälter, ein selbstgebasteltes Mobile aus Treibgut und Schnecken und auf unserer Leiter habe ich die passende Lektüre platziert. Hier geht es um Sonnen- und Nordlicht, gestalterische Momente im Pure-Design und Seaside-Interior. Gerne schaue ich mir auch den Bildband über Strandhäuser an und zwischendrin schaut mein kleines Buch zum Thema “Hygge” hervor. Alles zusammen gibt dem Wohnzimmer das Ambiente eines Ferienhauses, helle Farben in Blau- und Grüntönen, Ahorn-Holzboden fast wie Sandstrand und Steff´s Bilder auf Leinwand und Holz gemalt.

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das Bild mit den Damen im Whirlpool stammt aus Thailand

IMG_6484 die Leiter von Ulmia ist aus einer alten Fabrik

IMG_6475 die Seesterne haben wir in Frankreich gefunden

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der Seelöwe stammt aus Sydney, das Apothekerglas vom Flohmarkt, die Muscheln darin haben wir auf Koh Samui/Thailand gesammelt!

IMG_6478 driftwood aus Neuseeland (hat Steff bemalt)

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die Lampe ist selbstgebaut – die Fassung im Keller gefunden

IMG_6480 das Segelschiff stammt aus Hamburg

 

IMG_6474 dieser kleine Fischkutter kommt aus Schottland

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die beiden Teelichtbehälter sind bei Depot erhältlich

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Mobile mit Muscheln aus Ägypten, Bahamas, Thailand, driftwood aus Neuseeland und Glasdekoration aus Griechenland

 

IMG_6479 diese Lampe habe bei “STIL” in Leipzig erstanden

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der Delphin stammt aus Italien (Cinque Terre), das Glas kommt vom Flohmarkt, Teakholz-Schale aus Brasilien

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diese beiden Poster habe ich bei Sissyboy Homeland in Maastricht entdeckt

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Schöne Keramikvase und getöpfertes Schälchen aus Alacate/Türkei

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IMG_6504 “Zwei Damen am Meer” aus Frankreich

IMG_6494 Makramee-Ampel aus einem Blumengeschäft

IMG_6483 Segelboot vom Flohmarkt

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Reste unserer alten, in der Zwischenzeit abgerissenen Scheune wurden mit einem alten Toiletten-Schild aus einer Kölner Kneipe bestückt

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Die Apfelsinenkisten-Schilder stammen von Fuerteventura/Spanien und wurden von Steff bemalt, den Baumstamm haben wir bei einem Spaziergang an der Iller gefunden.

Die vielen kleine Details, die im Wohnzimmer zu finden sind, haben wir aus der ganzen Welt zusammen getragen – jedes Stück eine kleine Erinnerung an vergangene Tage am Meer und schöne Momente in unseren Urlauben. Dazwischen hängt mein Sonnenhut – ganz lässig am Wandbord wartet er nun darauf, seiner Besitzerin in der prallen Sonne Schatten zu spenden …. eben echtes “Summertime-Feeling”! Der nächste Urlaub kommt bestimmt – um genauer zu sein: nächste Woche geht´s los! Zu unseren lieben Freunden in die Provence – je t´aime!

Ihr habt sicher aus den vergangenen Beiträge und Fotos aus unserem Wohnbereich bemerkt, dass wir unser graues Sofa rausgeschmissen haben …… dazu mehr in einem neuen Beitrag!

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Ach übrigens: der Korb, in dem die Pflanze steht, kommt aus Izmir und den Schlangenkorb habe ich in Paris erstanden!

Ich liebe Körbe über alles! Da wird auch schon mal Platz im Rucksack gemacht und wenn das nicht geht, melde ich im Flieger Sperrgepäck an. Geht nicht, gibt´s nicht!

Euch viel Spaß beim Stöbern in meinem blog und schöne Sommertage

Bis bald Tina

 

 

“Sunkist-Hühner” mit Wackelbeinen

Noch keine Idee für ein selbstgemachtes Mitbringsel an Ostern? Dann hab ich heute für euch nochmal die Hühner, die ich in dem Beitrag hier bereits gezeigt hatte. Das Internet ist voll mit Nähanleitungen für diese super einfach herzustellenden Hühner, deshalb hier nur eine “Einkaufsliste” für euch:

Ihr benötigt Stoff bzw. Stoffreste, Kordel in verschiedenen Farben, etwas Filz für den Schnabel und Füße (wenn ihr die auch machen wollt!), bunten Bast als Federschmuck, kleine Perlen als Augen und nicht zu vergessen Füllwatte.  Bei der Auswahl der Stoffe habt ihr verschiedene Möglichkeiten: entweder ihr nehmt Stoffreste, kauft euch einen neuen Baumwollstoff oder verwendet Küchen- oder Spülhandtücher! So sehen die Hühner ganz witzig aus:

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Hier noch die Huhn-Variante mit Füßen:

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Viel Spaß beim Nacharbeiten!

 

Bis bald Tina

Ich liebe Weihnachten!

Hey Leute,

ich habe Samstag vor einer Woche von morgens bis abends nichts anderes getan, als die Deko aus dem Keller zu holen  und in der Wohnung rumzurennen, um alles zu verteilen! Ich musste viermal die drei Etagen hoch- und runterlaufen und habe mich wie jedes Jahr kopfschüttelnd gefragt, wie man nur soviele Dekoelemente im Keller haben kann. Aber ich bin nun mal ne echte Dekoqueen – was soll ich tun? Weihnachten ist die Hoch-Zeit der Dekoration und da kommt dann schon einiges zusammen. Das Schöne bei dieser Menge an Deko ist die unglaubliche Auswahl, die ich dadurch habe. Ich kaufe immer nur ein paar Teile dazu und kombiniere sie mit Vorhandenem – und: mein Bestand ist mittlerweile beachtlich!

In diesem Jahr haben wir eine ganze Wand “neu erfunden” – Bilder runter, Kamin davor gesetzt und lange Borte aus Holzlatten gebaut, gestrichen und mit vielen Haken versehen. Eine wunderbare Möglichkeit, Deko hängend und stehend unterzubringen. Neue Bohrlöcher für die Borte waren nicht nötig – wir haben die vorhandenen verwendet. Die Borte sollen ja nicht ewig hängen! Aber jetzt sehen sie wirklich gut aus und machen was her. Wenn wir jetzt in unseren bequemen Loungesesseln liegen, dann kommen wir uns vor, wie in der Auslage eines Einrichtungskataloges – ich finde es wunderschön und Schatzi auch.

An dieser Stelle ein großes Lob an Steff, der das alles mitmacht und mit eigenen Ideen und Kreationen dabei ist. Er hat kurzentschlossen aus noch vorhandenem Holz und Bohlen eine wunderschöne Bank für unseren Essbereich selbst gebaut. Wenn es schneit, dann kann man da jetzt direkt vor dem Fenster auf der Bank liegen, zuschauen und relaxen. Wir haben sie im Augenblick noch ganz natur belassen – vielleicht wird sie später behandelt, aber jetzt liegt erstmal ein Schaffell drauf. Vielen Dank mein Schatz!

So jetzt genug gequatscht – hier sind die Bilder unserer diesjährigen Weihnachtswelt:

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Die Kreidemarker-Malerei finde ich ja ganz genial, um die Scheiben immer wieder neu zu bemalen – das macht allerdings Steff viel besser als ich! Diesmal ein paar Schneeflocken!

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Und weiter gehts mit Fotos, die ich gar nicht mehr kommentiere:

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Ich wünsche euch noch eine schöne 2. Adventswoche! Im nächsten Beitrag geht es um unsere diesjährigen Weihnachtskarten “Follow the stars”.

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Bis bald Tina

 

#Weihnachtsbasteln# mit Maxima

Es geht los! Die arbeitsintensivste Zeit vor Weihnachten hat begonnen und dieses Mal war Maxima mit ihren Eltern aus Kempten bei uns zu Besuch. Mama Alex hat kräftig geholfen, weil Maxi sich mit 15 kleinen Lichthäusern einiges vorgenommen hatte. Es sollen die Freundinnen, die Oma, die Onkel und die Klassenlehrerin vor Weihnachten beschenkt werden und natürlich nicht zu vergessen die Mathelehrerin, die mit dem Lichthaus milde gestimmt werden soll. Ich bin sicher das wird klappen!

Neben Papier, Schere, Kleber, Klammern zur Befestigung, Filzstifte mit feiner Minenspitze in verschiedenen Farben,  Schnur zum Aufhängen und batteriebetriebenen Teelichtern braucht ihr natürlich unbedingt auch Gummibärchen für Zwischendurch. Und schon gehts los:

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Die Vorlage ist aus dem Internet (Pinterest) – ich stelle Sie aber im nächsten Beitrag gerne nochmal zur Verfügung. Im Internet gebt ihr als Suche einfach “Lichthaus” ein und schon findet ihr verschiedene Vorlagen, mit denen ihr arbeiten könnt. Einfach in der von euch gewünschten Größe ausdrucken und als Vorlage ausschneiden.

Erst müssen die Hauser an den kenntlich gemachten Stellen gefaltet werden, dann schneidet ihr mit dem Skalpell die Fenster aus (ihr könnt auch gerne eine Stanze nehmen – wir haben einen Stern verwendet). Dann wird das Haus an der Längsseite aneinander geklebt, es folgen der Boden und seitlich die beiden Teile des Dachs. Wenn ihr möchtet, könnt ihn noch mit weiteren Details das Haus schmücken, einen Schriftzug anbringen oder auch das ganze Haus bemalen – da sind eurer Fantasie und Kreativität wieder keine Grenzen gesetzt.

Das Dach wird mit einer Klammer geschlossen, an der ein Faden zum Aufhängen angebracht ist! Fertig!!

Statt Papier haben wir auch wieder mit Buchseiten aus einem alten “Max und Moritz-Buch” oder einem “ausrangierten Atlas” gearbeitet. Es eignen sich auch Postkarten, Schnittmuster, Notenpapier, Zeitschriften und Comics, Tageszeitungen, Geschenkpapier etc.

Hier nun unsere Kunstwerke:

 

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Ich finde, Maxi und Alex haben das ganz wunderbar hinbekommen. Und ganz sicher freuen sich die Beschenkten über diese süßen Lichthäuser, die in der Adventszeit ein besonderer Blickfang daheim sind.

Im nächsten Beitrag geht es um den Basteltag mit Amelie, Alexandra, Katharina und Stephanie, die jedes Jahr vor Weihnachten bei mir sind. Die Mädels sind Teenager bzw. junge Erwachsene und haben sicher eine genaue Vorstellung davon, wie ihre “erwachsenen Lichthäuser” aussehen sollen.

Bleibt gespannt – bis bald Tina

 

An dieser Stelle wieder ein ganz dickes Bussi an meinen Schatz, der uns an diesem Tag wieder kulinarisch verwöhnt hat. Merci!

 

 

 

 

Unsere Weihnachtsdekoration 2016

Die Wohnung ist üppig mit Weihnachts-Diri-Dari geschmückt, es duftet nach frischem Tannengrün, Zapfen und Lebkuchen, kleine Lichter überall, Kerzenschein im und auf dem neuen Kaminsims und Sterne, Kristalle, und silberne Sterne in unserem “Ganzjahresbaum“. Gehäkelte Schneeflocken von meiner lieben Schwester ergänzen das wunderschöne Ambiente, was ich so liebe!

Es gehört einfach dazu – dieser Krempel, der am 6. Januar wieder wegpackt wird, weil man dann irgendwie genug hat von dem ganzen Zauber ….. bis zum nächsten Jahr!! Ich liebe es, immer wieder eine andere Stimmung mit Farben und Motiven und Selbstgebasteltem zur Weihnachtszeit zu schaffen und lasse jetzt mal Bilder sprechen:

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Was haltet ihr von unserem neuen Kaminsims? Eine wirkliche Bereicherung unserer Wohnung in der kalten dunklen Jahreszeit. Das “Poster” darüber ist eine Zeichnung von meinem lieben Schatz Steff, der auf Geschenkpapier, mit dem ich das eigentliche Bild darunter verkleidet habe, dieses Motiv mit Acrylfarbe gemalt hat. Ergänzt habe ich das Weihnachtsbild mit einem Zweig, Kugeln und Sternen.

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Steff´s “Adventskorb” 

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Übrigens: diesen wunderschönen Stoff habe ich bei “Koko & Dolores” in Ulm entdeckt. Ihr müsst dort unbedingt mal vorbeischauen ….. wunderschöne Stoffe in einem zuckersüßen Laden. Ich habe mich augenblicklich in die Bärchen verliebt! Die passen ganz prima zum Tupfenkissen von DEPOT und dem weissen Stern aus dem letzten Jahr.

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Diese wunderschönen Schneeflocken hat meine Schwester gehäkelt und mit Wäschesteif getränkt. So halten sie ganz wunderbar ihre Form und werden bei mir auch nach Weihnachten noch den ganzen Winter über die Glasscheiben schmücken:

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In 11 Tagen ist schon Heiligabend und bis dahin gibt es bei mir wie immer noch viel zu tun. Welche Projekte pünktlich zum Fest fertig geworden sind, zeige ich euch in einem neuen Beitrag. Also bleibt gespannt und genießt die Vorweihnachtszeit.

Bis bald und fröhliches “Glühweintrinken”

Tina

 

Ein Teppich bekommt ein neues Aussehen

Alte langweilig aussehenden Teppiche bekommen mit etwas Fantasie und Acrylfarbe ein neues Gesicht. Die runden kleinen Teppiche von IKEA hab ich schon ewig ….. wegschmeißen wollte ich sie aber nicht.

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#beton#

Wir machen zur Zeit viel in Beton! Ist ja voll hipp und ich wollte es unbedingt mal ausprobieren. In unserem Sommerurlaub in Frankreich haben wir mit Rebecca und Lucca alle möglichen Formen betoniert. Hierbei hatten wir die Mischung selber zusammengestellt: 4 Teile Sand, 1 Teil Zement und Wasser und schon ging es los. Einige der Betonfiguren waren aber bei dem Klima so schnell durchgetrocknet, dass sie leider bei Entfernen der Form zerbrachen – oder sollte es doch an der Mischung gelegen haben?

Hier einige Fotos als Beweis, dass wir bei den Formen auf alles zurückgegriffen haben, was uns zwischen die Finger kam: Kuchen- und Eiswürfelformen, Joghurtbecher, Blumentöpfe, Haribo-Verpackungen, Plastikschüsseln und mehr:

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Das waren unsere Utensilien – unbedingt braucht ihr aber auch Speiseöl und einen Pinsel, mit dem die Formen erst bestrichen werden, bevor der Beton eingefüllt wird.

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Mit Steinen oder Sand könnt ihr die Form in der Form beschweren!

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Zuhause wurde natürlich sofort weiter betoniert, diesmal mit Formen aus dem Blumenfachhandel und Plastikkugeln aus dem Bastelgeschäft:

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Als Geschenke machen sich besonders gut:

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Ich habe die Schalen mit Acrylfarbe ausgemalt, im Sommer sah dass dann so aus:

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Im Herbst habe ich die naturbelassenen Schalen mit kleinen Grünpflanzen bepflanzt und mit Dekosteinchen aufgefüllt oder kleine Sammelbecken für allerlei Schnickschnack daraus gemacht

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Begeistert von unseren Erfolgen kam uns die Idee, auch bei unserem Weihnachtsbasteln mit den Mädels “in Beton zu machen”.  Wartet mal ab, was dabei raus kommt. Üblicherweise wissen wir an solchen Tagen gar nicht wohin mit all den Ideen – aber dazu später mehr …..

Lieben Gruß Tina

Farbe küsst Stein

Bevor jetzt bald die schönen Stunden auf der Terrasse dem Ende zugehen (schnief, schnief) und der Herbst einzieht, zeige ich euch noch ein paar Dekoelemente, mit denen wir in diesem Jahr “gespielt” haben. Das Internet ist voll von  feinen Bemalungen und Tupfen auf Steinen – wir wollten es aber plakativer und knallbunt …..seht selbst!

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