Herzbluth

Kreatives und Schönes

Tag: Upcycling (page 1 of 2)

Ich liebe Weihnachten!

Hey Leute,

ich habe Samstag vor einer Woche von morgens bis abends nichts anderes getan, als die Deko aus dem Keller zu holen  und in der Wohnung rumzurennen, um alles zu verteilen! Ich musste viermal die drei Etagen hoch- und runterlaufen und habe mich wie jedes Jahr kopfschüttelnd gefragt, wie man nur soviele Dekoelemente im Keller haben kann. Aber ich bin nun mal ne echte Dekoqueen – was soll ich tun? Weihnachten ist die Hoch-Zeit der Dekoration und da kommt dann schon einiges zusammen. Das Schöne bei dieser Menge an Deko ist die unglaubliche Auswahl, die ich dadurch habe. Ich kaufe immer nur ein paar Teile dazu und kombiniere sie mit Vorhandenem – und: mein Bestand ist mittlerweile beachtlich!

In diesem Jahr haben wir eine ganze Wand “neu erfunden” – Bilder runter, Kamin davor gesetzt und lange Borte aus Holzlatten gebaut, gestrichen und mit vielen Haken versehen. Eine wunderbare Möglichkeit, Deko hängend und stehend unterzubringen. Neue Bohrlöcher für die Borte waren nicht nötig – wir haben die vorhandenen verwendet. Die Borte sollen ja nicht ewig hängen! Aber jetzt sehen sie wirklich gut aus und machen was her. Wenn wir jetzt in unseren bequemen Loungesesseln liegen, dann kommen wir uns vor, wie in der Auslage eines Einrichtungskataloges – ich finde es wunderschön und Schatzi auch.

An dieser Stelle ein großes Lob an Steff, der das alles mitmacht und mit eigenen Ideen und Kreationen dabei ist. Er hat kurzentschlossen aus noch vorhandenem Holz und Bohlen eine wunderschöne Bank für unseren Essbereich selbst gebaut. Wenn es schneit, dann kann man da jetzt direkt vor dem Fenster auf der Bank liegen, zuschauen und relaxen. Wir haben sie im Augenblick noch ganz natur belassen – vielleicht wird sie später behandelt, aber jetzt liegt erstmal ein Schaffell drauf. Vielen Dank mein Schatz!

So jetzt genug gequatscht – hier sind die Bilder unserer diesjährigen Weihnachtswelt:

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Die Kreidemarker-Malerei finde ich ja ganz genial, um die Scheiben immer wieder neu zu bemalen – das macht allerdings Steff viel besser als ich! Diesmal ein paar Schneeflocken!

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Und weiter gehts mit Fotos, die ich gar nicht mehr kommentiere:

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Ich wünsche euch noch eine schöne 2. Adventswoche! Im nächsten Beitrag geht es um unsere diesjährigen Weihnachtskarten “Follow the stars”.

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Bis bald Tina

 

#Weihnachtsbasteln# mit Maxima

Es geht los! Die arbeitsintensivste Zeit vor Weihnachten hat begonnen und dieses Mal war Maxima mit ihren Eltern aus Kempten bei uns zu Besuch. Mama Alex hat kräftig geholfen, weil Maxi sich mit 15 kleinen Lichthäusern einiges vorgenommen hatte. Es sollen die Freundinnen, die Oma, die Onkel und die Klassenlehrerin vor Weihnachten beschenkt werden und natürlich nicht zu vergessen die Mathelehrerin, die mit dem Lichthaus milde gestimmt werden soll. Ich bin sicher das wird klappen!

Neben Papier, Schere, Kleber, Klammern zur Befestigung, Filzstifte mit feiner Minenspitze in verschiedenen Farben,  Schnur zum Aufhängen und batteriebetriebenen Teelichtern braucht ihr natürlich unbedingt auch Gummibärchen für Zwischendurch. Und schon gehts los:

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Die Vorlage ist aus dem Internet (Pinterest) – ich stelle Sie aber im nächsten Beitrag gerne nochmal zur Verfügung. Im Internet gebt ihr als Suche einfach “Lichthaus” ein und schon findet ihr verschiedene Vorlagen, mit denen ihr arbeiten könnt. Einfach in der von euch gewünschten Größe ausdrucken und als Vorlage ausschneiden.

Erst müssen die Hauser an den kenntlich gemachten Stellen gefaltet werden, dann schneidet ihr mit dem Skalpell die Fenster aus (ihr könnt auch gerne eine Stanze nehmen – wir haben einen Stern verwendet). Dann wird das Haus an der Längsseite aneinander geklebt, es folgen der Boden und seitlich die beiden Teile des Dachs. Wenn ihr möchtet, könnt ihn noch mit weiteren Details das Haus schmücken, einen Schriftzug anbringen oder auch das ganze Haus bemalen – da sind eurer Fantasie und Kreativität wieder keine Grenzen gesetzt.

Das Dach wird mit einer Klammer geschlossen, an der ein Faden zum Aufhängen angebracht ist! Fertig!!

Statt Papier haben wir auch wieder mit Buchseiten aus einem alten “Max und Moritz-Buch” oder einem “ausrangierten Atlas” gearbeitet. Es eignen sich auch Postkarten, Schnittmuster, Notenpapier, Zeitschriften und Comics, Tageszeitungen, Geschenkpapier etc.

Hier nun unsere Kunstwerke:

 

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Ich finde, Maxi und Alex haben das ganz wunderbar hinbekommen. Und ganz sicher freuen sich die Beschenkten über diese süßen Lichthäuser, die in der Adventszeit ein besonderer Blickfang daheim sind.

Im nächsten Beitrag geht es um den Basteltag mit Amelie, Alexandra, Katharina und Stephanie, die jedes Jahr vor Weihnachten bei mir sind. Die Mädels sind Teenager bzw. junge Erwachsene und haben sicher eine genaue Vorstellung davon, wie ihre “erwachsenen Lichthäuser” aussehen sollen.

Bleibt gespannt – bis bald Tina

 

An dieser Stelle wieder ein ganz dickes Bussi an meinen Schatz, der uns an diesem Tag wieder kulinarisch verwöhnt hat. Merci!

 

 

 

 

Den Sommer ein wenig verlängert!

Nach den Sommerferien, wenn alle wieder ins den Arbeitsalltag zurückgekehrt sind und die ersten kühlen Abende den baldigen Herbstbeginn ankündigen, verziehen wir uns für 2 Wochen in den Süden um den Sommer noch ein wenig zu verlängern.

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Ein Teppich bekommt ein neues Aussehen

Alte langweilig aussehenden Teppiche bekommen mit etwas Fantasie und Acrylfarbe ein neues Gesicht. Die runden kleinen Teppiche von IKEA hab ich schon ewig ….. wegschmeißen wollte ich sie aber nicht.

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Herbstdeko

Seit drei Wochen zurück aus dem Urlaub ist er nun da, der Herbst mit all seinen wundervollen Farben, den Nebelschwaden über den Feldern am Morgen und dem Raureif auf Grasspitzen und Bäumen.

 

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Farbe küsst Stein

Bevor jetzt bald die schönen Stunden auf der Terrasse dem Ende zugehen (schnief, schnief) und der Herbst einzieht, zeige ich euch noch ein paar Dekoelemente, mit denen wir in diesem Jahr “gespielt” haben. Das Internet ist voll von  feinen Bemalungen und Tupfen auf Steinen – wir wollten es aber plakativer und knallbunt …..seht selbst!

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Endlich Sommer!

Denkste! Bei dem schlechten Wetter bleibt uns nichts übrig, als die Wohnung “sommerlich” zu dekorieren und ein wenig Farbe in den grauen verregneten Juli zu bringen. Sehnt man sich noch nach dem Sonnenstrahl, der wärmt und positiv stimuliert, verdunkelt sich der Himmel erneut und es hört nicht auf, in Strömen zu regnen.

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Eine ganze Stadt aus Holzobjekten

Unsere Sommerdekoration sollte in diesem Jahr überwiegend aus natürlichen Materialien (Holz und Steinen) bestehen. In unserem scheinbar unendlichen “Holzfundus” in der Werkstatt fanden wir alte Hölzer und Balken, die wir verarbeiten wollten. Da hatten wir uns was vorgenommen!!

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Osterdekorationen in rosa/weiss/grau

Endlich! Fertig! In diesem Jahr kommen die Feiertage  für mich immer etwas zu früh aber1 Woche vor Ostern bin ich mit der Dekoration in der Wohnung fertig. Neben den grauen Betoneiern und -hasen sowie Vögeln aus grauem Beton in Kombination mit Holz, die ich bei Depot gefunden habe und den weissen Bilderrahmen (Upcycling)  sind die Dekorationsobjekte aus meinem Fundus – diesmal in Rosa/Weiss/Grau. Aber seht selbst:

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Die Bilderrahmen wollte meine Kollegin eigentlich entsorgen – ich habe sie mit weisser Farbe ein wenig aufgehübscht und verwende sie jetzt zu Dekozwecken ohne Glas und Rückwand. Der Hintergrund für die Deko ist ein in passendem  Geschenkpapier eingepacktes Bild. Hatte ich Weihnachten auch schon auf diese Art “umdekoriert” (hier).

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Die Holzobjekte habe ich mit Klebehasen ostertauglich gemacht. In einem neuen Beitrag berichte ich über die Herstellung unserer Holzhäuser, die nach Ostern aufgestellt werden sollen.

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Am Treppenaufgang in den 2. Stock unserer Maisonettewohnung habe ich einen Ast, den wir im Herbst an der Iller gefunden hatten weiss gestrichen und mit Geschenkband befestigt. Daran baumeln jetzt Eier, Federkränze und Hasensprüche!

Die Blumen auf der Terrasse sind frisch eingepflanzt und haben schon ein paar Schneeflocken getrotzt. Jetzt gehen die Blüten so langsam auf und an Ostern wird unsere Terrasse in ein Farbenmeer getaucht! Habe im Internet nach lustigen Fotos zum Thema “Hase” gesucht, einige ausgedruckt und laminiert, so dass sie jetzt auch draußen verwendet werden können.

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Natürlich dürfen ein paar selbstgenähte Kissen in passenden Farben nicht fehlen. Mit Hotelverschluss sind die blitzschnell fertig!

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Ich wünsche euch ein schönes verlängertes Oster-Wochenende. Genießt die freie Zeit und viel Erfolg beim Ostereierkuchen! Ich leg mich jetzt ne´ Stunde in die Sonne, die heute schon kräftig scheint! Was für ein Frühlingsanfang!

Herzlich grüßt Tina

 

 

 

 

Prinzessinnen-Himmelbett aus einer Mandarinenkisten

 

Für alle, die nicht wissen, wohin mit den Mandarinenkisten, die ihr jetzt im Winter aus den Supermärkten mit nach Hause bringt, hier mein Tipp: baut mit etwas Geschick, Holzstäben und -kugeln, Stoff- und Gardinenresten ein himmlischen Prinzessinnenbett.

Seht selbst: unser “Himmelbett aus einer Mandarinenkiste”

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Hier nochmal zur Erinnerung die Basis dieses Himmelbettes:

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Bei dem Zuschnitt der einzelnen Stoffstücke mußte ich improvisieren und habe die Verkleidungen an den Bettkorpus geklebt! Das Betthaupt wurde aus Holzstäben gebaut und mit bemalten Kugeln und Kleber fixiert.

Im Bett selbst habe ich ein Stück Schaumstoff als Matratze verwendet und mit dem Rest an Pannesamt wurde die Bettdecke und das Kissen genäht und mit Watte gefüllt. Liebevolle Verzierungen mit Perlen und einem Herz machen aus dieser Bettdecke “königliche Wäschestücke”. Auch auf den Gardinenenden habe ich Perlen aufgestickt und die einzelnen Schals jeweils mit einem kurzen Geschenkband zusammengebunden!

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Von diesem hier gezeigte Bett habe ich einen “Zwilling” in knallrot gebaut, der allerdings schon vor den Fotoaufnahmen verschenkt wurde.

Wie ich schon immer betone: “der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt”! Variationen mit Holzfüßen und einem hohen Betthaupt sind ebenso möglich, wie eine Kiste daraus zu bauen in Form eines Alkoven. Sprecht mit euren Prinzessinnen daheim, welche Bettchen sie sich für ihre Barbies wünschen und dann “ran ans Werk”!

Viel Spass wünsche ich euch und viele tolle Ideen.

Bis bald Tina

Nicht unerwähnt lassen möchte ich, dass mich Steff beim Bohren der Löcher in Kugeln und Bettchen unterstützt hat ♥

 

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