Herzbluth

Kreatives und Schönes

Tag: Weihnachten (page 1 of 3)

Ein Hund für Aliya

Was sollte ich Aliya dieses Jahr schenken? Natürlich musste es ein Kissen sein – aber natürlich kein normales Kissen, dass man überall kaufen kann – nein!

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Wichtel-Weihnachtspost 2018

Nach Weihnachten ist vor Weihnachten!

Nachdem die letzten Tage mit Besuch, Essen, Trinken, Konzerten, Spazieren, Chillen und Musik hören wie im Flug vergangen sind, zeige ich euch heute schnell noch unsere diesjährigen Weihnachtskarten, die wie üblich selbstgestaltet wurden.

Wir hatten das Thema “Wichtel” vom Weihnachtsbasteln aufgegriffen und Steff hat in diesem Jahr 45 Karten gemalt und ich geschrieben. Wie jedes Jahr steigt die Zahl der Weihnachtskarten und wie üblich sind wir beim Verschicken spät dran. Daher auch heute erst der Beitrag, denn nun sind alle Karten verschickt, überreicht und gelesen!

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Ich finde sie wie immer sehr gelungen und bewundere meinen Schatz wegen seiner Kreativität und seinem Können beim Malen. Ist mein Ding überhaupt nich!. Ganz sicher hättet ihr meine Wichtel für verkorkste Waldmenschen gehalten oder für ein Fabeltier.

Genießt die Winterzeit mit euren Lieben und freut euch auf den nächsten Beitrag, in dem es um das diesjährige Geschenk für Aliya  geht (die “Blog-Erfahrenen” haben sicher schon eine leise Ahnung, was das sein könnte …. alle Jahre wieder!).

Bis dahin alles Liebe

Tina

 

Nachgelegt! Noch mehr Wichtel zum Verschenken

Ich hatte ja bereits angekündigt, dass ich nochmal nachliefern muss, weil die Sockenwichtel bei Groß und Klein so gut angekommen sind. Den ersten Beitrag mit der Anleitung findet ihr hier ………..

Und hier kommen meine “Twins”:

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…. die “Einzelgänger”:

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… und hier nochmal die ganze “Rasselbande”:

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Ich  wünsche euch ein schönes Weihnachtsfest mit euren Lieben.

Tina

 

Vorschau:

Im nächsten Beitrags geht es um unsere diesjährige Weihnachtspost!

Himmelsboten

Auf vielfachen Wunsch zeige ich euch heute die Entstehung der “Himmelsboten”.  Die sind ganz schnell gemacht, einfach köstlich und supersüß. So wird´s gemacht:

Das Backblech mit Backpapier belegen und den Backofen vorheizen.

Für den Knetteig Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles in einem Mixer (Knethaken) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche dünn ausrollen. Sterne ausstechen und auf das Backblech legen. Achtung! Nur einen fünfzackigen Stern (Durchmesser 7 cm) verwenden!! Findet ihr jetzt auf jeden Fall in den üblichen Fachgeschäften oder auf dem Weihnachtsmarkt.

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Für die Füllung einige Schokostücke (oder eine Schokolinse) jeweils auf der Mitte der „Sternkörper“ verteilen. Zwei gegenüberliegende Spitzen als „Arme“ darüberlegen und etwas andrücken. Auf mittlerer Schiene backen.

Backofen (vorgeheizt) Ober/Unterhitze bei 180 C°, Heißluft 160 C°, Gas Stufe 2, Backzeit 10 Minuten

Plätzchen mit dem Backpapier auf einen Kuchenrost ziehen und erkalten lassen. Die Sterne mit Zuckerschrift dekorieren.

Und hier ist die Einkaufsliste:

Für den Knetteig: 250 g Weizenmehl, ½ gestrichener TL Backpulver, 100 g Puderzucker, 1 Pckg. geriebene Orangenschale, 125 g Weiche Butter oder Margarine, 1 mittelgroßes Ei
Für die Füllung: 50 g Schokolade grob gehackt oder Schokolinsen
Zum Verzieren: Zuckerschrift mit Schokoladengeschmack und Zuckerschrift in rot

Los geht´s. Und jetzt entweder selber essen …….

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oder in schönen Tüten zusammen mit anderen Leckereien verschenken!

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Mmmmmmmmhhhh – einfach lecker und so süüüüüß

 

Viel Spass beim Backen wünscht Tina

Christmas can come

Unsere diesjährige Weihnachtsdekoration???

Ich hatte die Idee, mal wieder eine ursprüngliche Weihnacht zu dekorieren mit Rot und Grün und Zapfen und Kerzen und so weiter und so weiter.

Während des tagelangen Arrangieren hat sich jetzt allerdings ein Bild ergeben, was eher an eine amerikanische Weihnacht erinnert! Ich finde es toll und zeige euch in diesem Beitrag Fotos von der ganzen Pracht. Übrigens habe ich nicht viel dazu gekauft: die beiden Poster am Kamin (Weihnachtsmann und Mistelzweige) sind von Ludwig Beck “Kaufhaus der Sinne” am Marienplatz in München – sündhaft teuer aber die musste ich einfach haben und ein paar Drahtmotive sind dazu gekommen. Ach ja, das Schaukelpferd im Kranz ist neu – wollte Steff unbedingt haben – und der Holzzaun am Kamin. Aber sonst war tatsächlich alles in Kisten im Keller verstaut. Gegenstände, Bilder und Weihnachtskugeln sehen anders aus, wenn man sie neu arrangiert – und da gehen mir die Ideen nie aus.

In Izmir auf dem Markt habe ich im Sommer für kleines Geld ein paar Stickrahmen gekauft, die jetzt die Wand rund um den Kamin schmücken – so schön! Aber jetzt genug geschrieben – seht selbst:

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Ich wünsche euch einen schönen 2. Advent-Abend und melde mich in ein paar Tagen zurück – die Weihnachtspost ist in Arbeit!

Herzlich Tina

 

 

Wichtel-Mania 2018

Vor 10 Tagen hatte ich mich mit Freunden in Kempten getroffen und dort einen Bastel-Nachmittag verbracht. Ursprünglich sollten mehr Kinder zwischen 6 – 11 Jahren mitmachen – am Ende waren es aber nur Maxi und Ihre Mama Alex, mit denen ich in Rekordzeit 25 Wichtel aus Kuschelsocken gezaubert habe.

Die ersten Exemplare sind bereits verschenkt, die Freude war groß und damit mal wieder eine Bestätigung, das Richtige gefunden zu haben. Die sehen aber auch süß aus – seht selbst:

 

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Ich konnte mal wieder gar nicht genug Fotos machen – sooooo niedlich!

Und hier die Wichtelparade von Maxi und Alex:

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Alle möglichen Anleitungen dazu findet ihr im Internet, Filmchen auf YouTube und Bilder auf Pinterest.

Sie sind auch für Ungeübte ein “Kinderspiel”:

Man nehme eine Kuschelsocke, die man in zwei Teile schneidet. Den Fußteil füllt man mit einem Plastiksäckchen voll Reis (ca. 280 gr.) und bindet diesen Teil oben mit einer Kordel zu. Aus einem Stück Fell oder auch Wollresten wird nun das Bärtchen gebastelt (oder Zöpfe – je nach Belieben) und ebenfalls mit einer Kordel um den oberen Rand gebunden. Nun folgt eine aus einem Stück Feinstrumpfhose und Füllwatte gefertigte Nase, die ebenfalls oberhalb des Bartes befestigt wird.

Aus dem oberen Teil der abgeschnitten Socke bastelt man eine spitze Mütze – einfach einen Teil der Mütze zum Dreieck abnähen (vorher natürlich auf links drehen) und den Rest abschneiden, umdrehen und an den mit Reis gefüllten Sockelteil nähen. Nun könnt ihr wieder kreativ ans Werk gehen und die Wichtel mit Glöckchen, Stickstichen und aufgeklebten Pailletten verzieren – lasst euch was einfallen!

Ich finde die Wichtel selber so niedlich, dass ich mich von nur einigen Exemplaren trennen kann. Zum Verschenken muss ich nochmal nachlegen – vielleicht dieses Wochenende. Diese Exemplare zeige ich dann beim nächsten Mal.

Eine schöne Adventszeit wünsche ich euch und grüße herzlich

Tina

 

 

 

Knotenkissen: eins für Aliya und eins für mich

 

Es ist mal wieder soweit: Aliya hat Geburtstag gefeiert! Die Ideen für ein Kissen (unser obligatorisches Geburtstagsgeschenk) gehen mir nie aus – es gibt soviele Möglichkeiten und immer wieder soll es etwas Besonderes sein.

Mit einer lieben Freundin aus Kempten hatte ich im Frühling schon einmal in einem gemeinsamen Projekt so ein “Knotenkissen” für ihre Tochter Maxi genäht.

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“Follow the stars” – Weihnachtskarten

Weihnachtspost ist was ganz Besonderes für mich!

Im Zeitalter von email-Verkehr und anderen Plattformen, über die man Nachrichten versenden kann, ist eine “Handmade-Karte” für mich die wahre Form des Grußes. Dabei kommt es mir gar nicht so sehr auf den Inhalt an, sondern auf die Zeit und die Energie, die ich für eine solche Karte aufwende. Erstmal muss eine Idee reifen, damit der versendete Gruß auch jedes Jahr Abwechslung für den Empfänger bringt. Und so fange ich schon lange vor der Adventszeit an, mir Gedanken über die Gestaltung der Karte zu machen. Hier verlasse ich mich aber ganz auf meine Intuition und sammle Bilder, Fotos, Gedanken, Zeitungsausschnitte mit Geschichten auf meinem Moodboard (Visualisierung von Ideen).

Und dann gehts los! Man nehme Karten und Umschläge in der Wunschfarbe, Stifte, Lineal, Kleber, Skalpell, Sternstanze und jede Menge Sterne!

Die weissen Sterne, die ich bei IKEA gefunden habe, bilden die Grundlage für meine diesjährige Weihnachtspost. Verschieden große Sterne werden aufeinander geklebt (die ersten beiden mit Abstandshalter, damit der fertige Stern später plastischer wirkt) und mit einem Skalpell schneide ich zwei gleich lange Schnitte in die vordere Seite der Karte – hier passt der fertige Stern dann rein.

 

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Der diesjährige Gruß ist kurz und knapp – wirken soll ja die Karte und da ich über 40 Stück versende (es werden jedes Jahr irgendwie immer mehr!!) – beschränke ich mich beim Text auf das Wesentliche!

Der große Stern vorne auf der Karte ist nicht festgeklebt und dient so vielleicht bei dem ein oder anderen als Dekorationselement oder Muster zum Nachmachen!

Einen schönen dritten Advent wünsche ich euch

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Tina

 

 

 

 

Ich liebe Weihnachten!

Hey Leute,

ich habe Samstag vor einer Woche von morgens bis abends nichts anderes getan, als die Deko aus dem Keller zu holen  und in der Wohnung rumzurennen, um alles zu verteilen! Ich musste viermal die drei Etagen hoch- und runterlaufen und habe mich wie jedes Jahr kopfschüttelnd gefragt, wie man nur soviele Dekoelemente im Keller haben kann. Aber ich bin nun mal ne echte Dekoqueen – was soll ich tun? Weihnachten ist die Hoch-Zeit der Dekoration und da kommt dann schon einiges zusammen. Das Schöne bei dieser Menge an Deko ist die unglaubliche Auswahl, die ich dadurch habe. Ich kaufe immer nur ein paar Teile dazu und kombiniere sie mit Vorhandenem – und: mein Bestand ist mittlerweile beachtlich!

In diesem Jahr haben wir eine ganze Wand “neu erfunden” – Bilder runter, Kamin davor gesetzt und lange Borte aus Holzlatten gebaut, gestrichen und mit vielen Haken versehen. Eine wunderbare Möglichkeit, Deko hängend und stehend unterzubringen. Neue Bohrlöcher für die Borte waren nicht nötig – wir haben die vorhandenen verwendet. Die Borte sollen ja nicht ewig hängen! Aber jetzt sehen sie wirklich gut aus und machen was her. Wenn wir jetzt in unseren bequemen Loungesesseln liegen, dann kommen wir uns vor, wie in der Auslage eines Einrichtungskataloges – ich finde es wunderschön und Schatzi auch.

An dieser Stelle ein großes Lob an Steff, der das alles mitmacht und mit eigenen Ideen und Kreationen dabei ist. Er hat kurzentschlossen aus noch vorhandenem Holz und Bohlen eine wunderschöne Bank für unseren Essbereich selbst gebaut. Wenn es schneit, dann kann man da jetzt direkt vor dem Fenster auf der Bank liegen, zuschauen und relaxen. Wir haben sie im Augenblick noch ganz natur belassen – vielleicht wird sie später behandelt, aber jetzt liegt erstmal ein Schaffell drauf. Vielen Dank mein Schatz!

So jetzt genug gequatscht – hier sind die Bilder unserer diesjährigen Weihnachtswelt:

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Die Kreidemarker-Malerei finde ich ja ganz genial, um die Scheiben immer wieder neu zu bemalen – das macht allerdings Steff viel besser als ich! Diesmal ein paar Schneeflocken!

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Und weiter gehts mit Fotos, die ich gar nicht mehr kommentiere:

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Ich wünsche euch noch eine schöne 2. Adventswoche! Im nächsten Beitrag geht es um unsere diesjährigen Weihnachtskarten “Follow the stars”.

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Bis bald Tina

 

1. Advent mit Pflaumen-Zimt-Sahnetorte

Ich hoffe, ihr hattet ein schönes erstes Adventswochenende – vielleicht mit euren Lieben? Vielleicht auf dem Weihnachtsmarkt? Vielleicht mit Leckereien?

Ich hatte den Auftrag bekommen, einen Kuchen für das monatliche Treffen der älteren Bewohner unserer Gemeinde zu backen und da ich gerne Torte mache und der Kuchen zu Weihnachten passen sollte, habe ich mich für die Pflaumen-Zimt-Sahnetorte entschieden. Solltet ihr auch mal probieren – auch für Ungeübte ein „Kinderspiel“ und kommt sehr gut an!

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Zubereitung der Pflaumen-Zimt-Sahnetorte

Für den Tortenboden gebt ihr Zucker, Ei und Salz in einen Topf und erwärmt diese Masse unter ständigem Rühren auf ca. 40 Grad. Danach die Masse mit dem Rührwerk in der Teigknetmaschine aufschlagen. Mehl, Stärke und Lebkuchengewürz sieben und anschließend mit den gemahlenen Nüssen vorsichtig unterheben. Nun Kakaopulver mit Wasser vermischen und ebenfalls vorsichtig unterheben.

Im „haushaltsüblichen“ Backofen bei 180 Grad vorgeheizt ca. 30-35 Minuten backen!

Für die blanchierten Pflaumen wird Wasser mit Zucker aufgekocht und die gespaltenen Pflaumen hineingegeben. Die Pflaumen nun bis zur gewünschten Konsistenz köcheln lassen. Danach abgießen. Tipp: die übrige Flüssigkeit kann zum Tränken der Böden* verwendet werden.

Für den Sahnefond wird das Pflaumenmus zusammen mit Zucker und Zimt auf ca. 60 Grad erwärmt. Gelatine in kaltem Wasser einweichen und in den warmen Fonds einziehen. Diesen dann auf ca. 20 Grad abkühlen lassen. Sahne aufschlagen und nach und nach vorsichtig unter die Masse heben.

Zusammensetzen der Torte:

Den Tortenboden zweimal durchschneiden, einen Boden in einen Tortenring setzen und tränken*. Nun die blanchierten Pflaumen darauf verteilen. Anschließend die Hälfte des Sahnefonds darauf streichen. Nun wieder einen Boden darauflegen, tränken* und die andere Hälfte der Sahne verteilen. Die Torte nun zum Durchkühlen für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Nachdem die Torte gut durchgekühlt ist, kann sie mit aufgeschlagener Sahne verziert werden. Etwas Sahne (Menge nach Belieben) hatte ich vor der Zubereitung des Fonds für die Dekoration zur Seite gestellt. Auf die Torte habe ich mit Zuckerschrift verzierte Zimtsterne gelegt – man kann natürlich auch nur Pflaumenspalten nehmen – ganz nach Belieben.

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Hier jetzt die Einkaufsliste:

Tortenboden:

350 g Ei (7 Stück), 210 g Zucker, Salz, 100 g Weizenmehl Typ 550, 60 g Stärke, 60 g gemahlene Nüsse, 7 g Lebkuchengewürz, 25 g Kakaopulver und 35 g Wasser

Blanchierte Pflaumen:

5 Pflaumen, 150 g Zucker und 150 g Wasser

Sahnefond:

300 g Pflaumenmus (gekauft oder selbstgemacht), 60 g Zucker, 8 g Zimt, 6 Blatt Gelatine, 600 g Sahne + Sahne zum Verzieren

Guten Appetit!

Tina

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