Herzbluth

Kreatives und Schönes

Tag: Weihnachten (page 1 of 3)

Christmas can come

Unsere diesjährige Weihnachtsdekoration???

Ich hatte die Idee, mal wieder eine ursprüngliche Weihnacht zu dekorieren mit Rot und Grün und Zapfen und Kerzen und so weiter und so weiter.

Während des tagelangen Arrangieren hat sich jetzt allerdings ein Bild ergeben, was eher an eine amerikanische Weihnacht erinnert! Ich finde es toll und zeige euch in diesem Beitrag Fotos von der ganzen Pracht. Übrigens habe ich nicht viel dazu gekauft: die beiden Poster am Kamin (Weihnachtsmann und Mistelzweige) sind von Ludwig Beck “Kaufhaus der Sinne” am Marienplatz in München – sündhaft teuer aber die musste ich einfach haben und ein paar Drahtmotive sind dazu gekommen. Ach ja, das Schaukelpferd im Kranz ist neu – wollte Steff unbedingt haben – und der Holzzaun am Kamin. Aber sonst war tatsächlich alles in Kisten im Keller verstaut. Gegenstände, Bilder und Weihnachtskugeln sehen anders aus, wenn man sie neu arrangiert – und da gehen mir die Ideen nie aus.

In Izmir auf dem Markt habe ich im Sommer für kleines Geld ein paar Stickrahmen gekauft, die jetzt die Wand rund um den Kamin schmücken – so schön! Aber jetzt genug geschrieben – seht selbst:

IMG_9654  IMG_9657

IMG_9658  IMG_9663

IMG_9665  IMG_9671

IMG_9669  IMG_9666

IMG_9682  IMG_9680

IMG_9684  IMG_9689

IMG_9691  IMG_9690

IMG_9693  IMG_9696

IMG_9694  IMG_9695

IMG_9698  IMG_9699  IMG_9701

IMG_9702  IMG_9703

IMG_9705  IMG_9708

IMG_9707  IMG_9706

IMG_9709  IMG_9712

IMG_9713  IMG_9711

IMG_9715  IMG_9714

IMG_9725  IMG_9739

IMG_9734  IMG_9731

IMG_9735  IMG_9726

IMG_9852  IMG_9736

Ich wünsche euch einen schönen 2. Advent-Abend und melde mich in ein paar Tagen zurück – die Weihnachtspost ist in Arbeit!

Herzlich Tina

 

 

Wichtel-Mania 2018

Vor 10 Tagen hatte ich mich mit Freunden in Kempten getroffen und dort einen Bastel-Nachmittag verbracht. Ursprünglich sollten mehr Kinder zwischen 6 – 11 Jahren mitmachen – am Ende waren es aber nur Maxi und Ihre Mama Alex, mit denen ich in Rekordzeit 25 Wichtel aus Kuschelsocken gezaubert habe.

Die ersten Exemplare sind bereits verschenkt, die Freude war groß und damit mal wieder eine Bestätigung, das Richtige gefunden zu haben. Die sehen aber auch süß aus – seht selbst:

 

IMG_9431  IMG_9432

IMG_9433  IMG_9430

IMG_9408 IMG_9434

IMG_9410  IMG_9411

IMG_9412  IMG_9413

IMG_9414  IMG_9416

IMG_9417  IMG_9418

IMG_9420  IMG_9421

IMG_9422  IMG_9423

IMG_9428  IMG_9429

IMG_9424  IMG_9426

IMG_9440  IMG_9425

IMG_9438  IMG_9436

IMG_9437  IMG_9435

Ich konnte mal wieder gar nicht genug Fotos machen – sooooo niedlich!

Und hier die Wichtelparade von Maxi und Alex:

IMG_9335  IMG_9337

IMG_9341  IMG_9339

IMG_9343  IMG_9353

IMG_9358  IMG_9360  IMG_9356

IMG_9357  IMG_9361  IMG_9362

Alle möglichen Anleitungen dazu findet ihr im Internet, Filmchen auf YouTube und Bilder auf Pinterest.

Sie sind auch für Ungeübte ein “Kinderspiel”:

Man nehme eine Kuschelsocke, die man in zwei Teile schneidet. Den Fußteil füllt man mit einem Plastiksäckchen voll Reis (ca. 280 gr.) und bindet diesen Teil oben mit einer Kordel zu. Aus einem Stück Fell oder auch Wollresten wird nun das Bärtchen gebastelt (oder Zöpfe – je nach Belieben) und ebenfalls mit einer Kordel um den oberen Rand gebunden. Nun folgt eine aus einem Stück Feinstrumpfhose und Füllwatte gefertigte Nase, die ebenfalls oberhalb des Bartes befestigt wird.

Aus dem oberen Teil der abgeschnitten Socke bastelt man eine spitze Mütze – einfach einen Teil der Mütze zum Dreieck abnähen (vorher natürlich auf links drehen) und den Rest abschneiden, umdrehen und an den mit Reis gefüllten Sockelteil nähen. Nun könnt ihr wieder kreativ ans Werk gehen und die Wichtel mit Glöckchen, Stickstichen und aufgeklebten Pailletten verzieren – lasst euch was einfallen!

Ich finde die Wichtel selber so niedlich, dass ich mich von nur einigen Exemplaren trennen kann. Zum Verschenken muss ich nochmal nachlegen – vielleicht dieses Wochenende. Diese Exemplare zeige ich dann beim nächsten Mal.

Eine schöne Adventszeit wünsche ich euch und grüße herzlich

Tina

 

 

 

Knotenkissen: eins für Aliya und eins für mich

 

Es ist mal wieder soweit: Aliya hat Geburtstag gefeiert! Die Ideen für ein Kissen (unser obligatorisches Geburtstagsgeschenk) gehen mir nie aus – es gibt soviele Möglichkeiten und immer wieder soll es etwas Besonderes sein.

Mit einer lieben Freundin aus Kempten hatte ich im Frühling schon einmal in einem gemeinsamen Projekt so ein “Knotenkissen” für ihre Tochter Maxi genäht.

weiterlesen

“Follow the stars” – Weihnachtskarten

Weihnachtspost ist was ganz Besonderes für mich!

Im Zeitalter von email-Verkehr und anderen Plattformen, über die man Nachrichten versenden kann, ist eine “Handmade-Karte” für mich die wahre Form des Grußes. Dabei kommt es mir gar nicht so sehr auf den Inhalt an, sondern auf die Zeit und die Energie, die ich für eine solche Karte aufwende. Erstmal muss eine Idee reifen, damit der versendete Gruß auch jedes Jahr Abwechslung für den Empfänger bringt. Und so fange ich schon lange vor der Adventszeit an, mir Gedanken über die Gestaltung der Karte zu machen. Hier verlasse ich mich aber ganz auf meine Intuition und sammle Bilder, Fotos, Gedanken, Zeitungsausschnitte mit Geschichten auf meinem Moodboard (Visualisierung von Ideen).

Und dann gehts los! Man nehme Karten und Umschläge in der Wunschfarbe, Stifte, Lineal, Kleber, Skalpell, Sternstanze und jede Menge Sterne!

Die weissen Sterne, die ich bei IKEA gefunden habe, bilden die Grundlage für meine diesjährige Weihnachtspost. Verschieden große Sterne werden aufeinander geklebt (die ersten beiden mit Abstandshalter, damit der fertige Stern später plastischer wirkt) und mit einem Skalpell schneide ich zwei gleich lange Schnitte in die vordere Seite der Karte – hier passt der fertige Stern dann rein.

 

IMG_3080  IMG_3083

IMG_3084

IMG_3085  IMG_3092

IMG_3086  IMG_3088

IMG_3089  IMG_3091

Der diesjährige Gruß ist kurz und knapp – wirken soll ja die Karte und da ich über 40 Stück versende (es werden jedes Jahr irgendwie immer mehr!!) – beschränke ich mich beim Text auf das Wesentliche!

Der große Stern vorne auf der Karte ist nicht festgeklebt und dient so vielleicht bei dem ein oder anderen als Dekorationselement oder Muster zum Nachmachen!

Einen schönen dritten Advent wünsche ich euch

IMG_E3664

Tina

 

 

 

 

Ich liebe Weihnachten!

Hey Leute,

ich habe Samstag vor einer Woche von morgens bis abends nichts anderes getan, als die Deko aus dem Keller zu holen  und in der Wohnung rumzurennen, um alles zu verteilen! Ich musste viermal die drei Etagen hoch- und runterlaufen und habe mich wie jedes Jahr kopfschüttelnd gefragt, wie man nur soviele Dekoelemente im Keller haben kann. Aber ich bin nun mal ne echte Dekoqueen – was soll ich tun? Weihnachten ist die Hoch-Zeit der Dekoration und da kommt dann schon einiges zusammen. Das Schöne bei dieser Menge an Deko ist die unglaubliche Auswahl, die ich dadurch habe. Ich kaufe immer nur ein paar Teile dazu und kombiniere sie mit Vorhandenem – und: mein Bestand ist mittlerweile beachtlich!

In diesem Jahr haben wir eine ganze Wand “neu erfunden” – Bilder runter, Kamin davor gesetzt und lange Borte aus Holzlatten gebaut, gestrichen und mit vielen Haken versehen. Eine wunderbare Möglichkeit, Deko hängend und stehend unterzubringen. Neue Bohrlöcher für die Borte waren nicht nötig – wir haben die vorhandenen verwendet. Die Borte sollen ja nicht ewig hängen! Aber jetzt sehen sie wirklich gut aus und machen was her. Wenn wir jetzt in unseren bequemen Loungesesseln liegen, dann kommen wir uns vor, wie in der Auslage eines Einrichtungskataloges – ich finde es wunderschön und Schatzi auch.

An dieser Stelle ein großes Lob an Steff, der das alles mitmacht und mit eigenen Ideen und Kreationen dabei ist. Er hat kurzentschlossen aus noch vorhandenem Holz und Bohlen eine wunderschöne Bank für unseren Essbereich selbst gebaut. Wenn es schneit, dann kann man da jetzt direkt vor dem Fenster auf der Bank liegen, zuschauen und relaxen. Wir haben sie im Augenblick noch ganz natur belassen – vielleicht wird sie später behandelt, aber jetzt liegt erstmal ein Schaffell drauf. Vielen Dank mein Schatz!

So jetzt genug gequatscht – hier sind die Bilder unserer diesjährigen Weihnachtswelt:

IMG_E3360  IMG_E3367  IMG_E3368

IMG_E3370  IMG_E3372

IMG_E3371

IMG_E3365  IMG_E3364

 

IMG_E3359  IMG_E1277

IMG_E3361  IMG_E3394

IMG_3382  IMG_3381

 

 

Die Kreidemarker-Malerei finde ich ja ganz genial, um die Scheiben immer wieder neu zu bemalen – das macht allerdings Steff viel besser als ich! Diesmal ein paar Schneeflocken!

IMG_3378  IMG_E3379

Und weiter gehts mit Fotos, die ich gar nicht mehr kommentiere:

IMG_E3402  IMG_E3403

 

IMG_E3407   IMG_E3410

IMG_E3411  IMG_E3414

IMG_E3413  IMG_E3412

IMG_E3406  IMG_E3557

Ich wünsche euch noch eine schöne 2. Adventswoche! Im nächsten Beitrag geht es um unsere diesjährigen Weihnachtskarten “Follow the stars”.

IMG_E3556

Bis bald Tina

 

1. Advent mit Pflaumen-Zimt-Sahnetorte

Ich hoffe, ihr hattet ein schönes erstes Adventswochenende – vielleicht mit euren Lieben? Vielleicht auf dem Weihnachtsmarkt? Vielleicht mit Leckereien?

Ich hatte den Auftrag bekommen, einen Kuchen für das monatliche Treffen der älteren Bewohner unserer Gemeinde zu backen und da ich gerne Torte mache und der Kuchen zu Weihnachten passen sollte, habe ich mich für die Pflaumen-Zimt-Sahnetorte entschieden. Solltet ihr auch mal probieren – auch für Ungeübte ein „Kinderspiel“ und kommt sehr gut an!

 IMG_E3388

Zubereitung der Pflaumen-Zimt-Sahnetorte

Für den Tortenboden gebt ihr Zucker, Ei und Salz in einen Topf und erwärmt diese Masse unter ständigem Rühren auf ca. 40 Grad. Danach die Masse mit dem Rührwerk in der Teigknetmaschine aufschlagen. Mehl, Stärke und Lebkuchengewürz sieben und anschließend mit den gemahlenen Nüssen vorsichtig unterheben. Nun Kakaopulver mit Wasser vermischen und ebenfalls vorsichtig unterheben.

Im „haushaltsüblichen“ Backofen bei 180 Grad vorgeheizt ca. 30-35 Minuten backen!

Für die blanchierten Pflaumen wird Wasser mit Zucker aufgekocht und die gespaltenen Pflaumen hineingegeben. Die Pflaumen nun bis zur gewünschten Konsistenz köcheln lassen. Danach abgießen. Tipp: die übrige Flüssigkeit kann zum Tränken der Böden* verwendet werden.

Für den Sahnefond wird das Pflaumenmus zusammen mit Zucker und Zimt auf ca. 60 Grad erwärmt. Gelatine in kaltem Wasser einweichen und in den warmen Fonds einziehen. Diesen dann auf ca. 20 Grad abkühlen lassen. Sahne aufschlagen und nach und nach vorsichtig unter die Masse heben.

Zusammensetzen der Torte:

Den Tortenboden zweimal durchschneiden, einen Boden in einen Tortenring setzen und tränken*. Nun die blanchierten Pflaumen darauf verteilen. Anschließend die Hälfte des Sahnefonds darauf streichen. Nun wieder einen Boden darauflegen, tränken* und die andere Hälfte der Sahne verteilen. Die Torte nun zum Durchkühlen für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Nachdem die Torte gut durchgekühlt ist, kann sie mit aufgeschlagener Sahne verziert werden. Etwas Sahne (Menge nach Belieben) hatte ich vor der Zubereitung des Fonds für die Dekoration zur Seite gestellt. Auf die Torte habe ich mit Zuckerschrift verzierte Zimtsterne gelegt – man kann natürlich auch nur Pflaumenspalten nehmen – ganz nach Belieben.

IMG_E3389  IMG_E3390

IMG_E3391  IMG_E3392

Hier jetzt die Einkaufsliste:

Tortenboden:

350 g Ei (7 Stück), 210 g Zucker, Salz, 100 g Weizenmehl Typ 550, 60 g Stärke, 60 g gemahlene Nüsse, 7 g Lebkuchengewürz, 25 g Kakaopulver und 35 g Wasser

Blanchierte Pflaumen:

5 Pflaumen, 150 g Zucker und 150 g Wasser

Sahnefond:

300 g Pflaumenmus (gekauft oder selbstgemacht), 60 g Zucker, 8 g Zimt, 6 Blatt Gelatine, 600 g Sahne + Sahne zum Verzieren

Guten Appetit!

Tina

#Weihnachtsbasteln# 2

Wieder einmal hat sich der harte Kern der Bastelgruppe bei mir getroffen (Amelie, Alexandra und Katharina – Stephanie musste leider lernen) um für die Weihnachtsdekoration daheim zu sorgen. Ich hatte mit Maxima und ihrer Mama ja schon Häuser gebastelt (hier ist der Beitrag dazu) und war nun gespannt auf die Umsetzung des neuen Projektes mit den jungen Damen.

weiterlesen

#Weihnachtsbasteln# mit Maxima

Es geht los! Die arbeitsintensivste Zeit vor Weihnachten hat begonnen und dieses Mal war Maxima mit ihren Eltern aus Kempten bei uns zu Besuch. Mama Alex hat kräftig geholfen, weil Maxi sich mit 15 kleinen Lichthäusern einiges vorgenommen hatte. Es sollen die Freundinnen, die Oma, die Onkel und die Klassenlehrerin vor Weihnachten beschenkt werden und natürlich nicht zu vergessen die Mathelehrerin, die mit dem Lichthaus milde gestimmt werden soll. Ich bin sicher das wird klappen!

Neben Papier, Schere, Kleber, Klammern zur Befestigung, Filzstifte mit feiner Minenspitze in verschiedenen Farben,  Schnur zum Aufhängen und batteriebetriebenen Teelichtern braucht ihr natürlich unbedingt auch Gummibärchen für Zwischendurch. Und schon gehts los:

IMG_E2971  IMG_E2974

IMG_E2976  IMG_E2975

IMG_E2972  IMG_E2980

Die Vorlage ist aus dem Internet (Pinterest) – ich stelle Sie aber im nächsten Beitrag gerne nochmal zur Verfügung. Im Internet gebt ihr als Suche einfach “Lichthaus” ein und schon findet ihr verschiedene Vorlagen, mit denen ihr arbeiten könnt. Einfach in der von euch gewünschten Größe ausdrucken und als Vorlage ausschneiden.

Erst müssen die Hauser an den kenntlich gemachten Stellen gefaltet werden, dann schneidet ihr mit dem Skalpell die Fenster aus (ihr könnt auch gerne eine Stanze nehmen – wir haben einen Stern verwendet). Dann wird das Haus an der Längsseite aneinander geklebt, es folgen der Boden und seitlich die beiden Teile des Dachs. Wenn ihr möchtet, könnt ihn noch mit weiteren Details das Haus schmücken, einen Schriftzug anbringen oder auch das ganze Haus bemalen – da sind eurer Fantasie und Kreativität wieder keine Grenzen gesetzt.

Das Dach wird mit einer Klammer geschlossen, an der ein Faden zum Aufhängen angebracht ist! Fertig!!

Statt Papier haben wir auch wieder mit Buchseiten aus einem alten “Max und Moritz-Buch” oder einem “ausrangierten Atlas” gearbeitet. Es eignen sich auch Postkarten, Schnittmuster, Notenpapier, Zeitschriften und Comics, Tageszeitungen, Geschenkpapier etc.

Hier nun unsere Kunstwerke:

 

IMG_E2994  IMG_E2993

IMG_E2995  IMG_E2983

IMG_E2984  IMG_E2985

IMG_E2989  IMG_E2991

IMG_E2986  IMG_E2992

IMG_E3003  IMG_E3005

IMG_E3004  IMG_E3002

IMG_E2999  IMG_E2997

IMG_E2998  IMG_E2996

IMG_E2988  IMG_E2987

 

Ich finde, Maxi und Alex haben das ganz wunderbar hinbekommen. Und ganz sicher freuen sich die Beschenkten über diese süßen Lichthäuser, die in der Adventszeit ein besonderer Blickfang daheim sind.

Im nächsten Beitrag geht es um den Basteltag mit Amelie, Alexandra, Katharina und Stephanie, die jedes Jahr vor Weihnachten bei mir sind. Die Mädels sind Teenager bzw. junge Erwachsene und haben sicher eine genaue Vorstellung davon, wie ihre “erwachsenen Lichthäuser” aussehen sollen.

Bleibt gespannt – bis bald Tina

 

An dieser Stelle wieder ein ganz dickes Bussi an meinen Schatz, der uns an diesem Tag wieder kulinarisch verwöhnt hat. Merci!

 

 

 

 

Basteln mit den Mädels 2016

Nachdem an Weihnachten alle Geschenke verteilt wurden und das alte Jahr zu Ende geht zeige ich euch die diesjährige Bastelaktion mit den Mädels: Katharina, Alexandra, Amelie und Stephanie. Wegen der Räumlichkeiten sind wir in diesem Jahr in den Keller der Familie abgetaucht – bei uns in der Wohnung wäre die Verarbeitung von diesen Massen an Beton nicht möglich gewesen, sondern hätte uns eher zum Auszug bewogen!

weiterlesen

Unsere diesjährigen Weihnachtskarten – ein Gemeinschaftsprojekt

Der Grundstein für die Erstellung unserer diesjährigen Weihnachtskarten wurde bereits im letzten Jahr gelegt: meine Mutter hatte diese kleinen Söckchen für den Weihnachtsbasar bei ihr daheim gestrickt und ich habe 30 Stück in Auftrag gegeben. Die Idee, die Socken an einen gemalten Kaminsims zu hängen stammte ebenfalls von mir. Die Karten selbst sind allerdings von meinem Schatz Steff einzeln angefertigt worden – nach 30 verschiedenen Kaminsims-Ansichten hatte er auch tatsächlich genug. Ihr seht: es handelt sich also um ein “Gemeinschaftsprojekt”, dass ich euch hier zeigen möchte:

Ihr benötigt Blanko-Karten, kleine gestrickte Söckchen, Filzstifte in verschiedenen Größen, einen Stempel und Stempelkissen und Briefklammern. Ihr könnt anstelle der Klammern die Stricksöckchen auch mit Kordel an der Karte befestigen.

 

img_5926  img_5925 img_5924

img_5804 img_5805

Und los gehts! Ich habe alle Karten fotografiert, dann seht ihr auch die kleinen Varianten in der Dekoration des Kaminsims, die jede Karte zum Unikat machen. Gefüllt wurden die Söckchen übrigens mit einem Einkaufschip – so kann man die Socke von der Karte trennen, z.B. an den Schlüsselanhänger anbringen und ist so immer mit einem Chip für den Einkaufswagen versorgt!

img_5920 img_5921

img_5929 img_5930

img_5927 img_5928 img_5931

img_5932 img_5933 img_5934 img_5935 img_5936

img_5937 img_5941 img_5943 img_5944

img_5945 img_5946 img_5947 img_5948 img_5949

img_5942  img_5940

In ein paar Tagen feiern wir schon Weihnachten und ich muss mich jetzt ranhalten, dass alle Karten noch pünktlich an ihre Empfänger gesandt werden!Ich halte an dieser Tradition fest und finde, eine persönliche Karte hat viel mit Wertschätzung zu tun! Und das kann man mit einer SMS oder einer email oder einer Whats App nicht transportieren!

Schöne Vorweihnachtszeit wünsche ich euch! Tina

 

 

 

 

 

Older posts

© 2018 Herzbluth | Impressum

Theme von Anders Noren | Eine Website von 1A! Die Medienwerkstattnach oben ↑